garnichtkrank

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Bei uns ist es oft dramatischer, wilder, wütender – aber vielleicht durch die Umstände auch dankbarer, besinnlicher und einsichtiger als in anderen Familien. Wir sind leider nicht gesund, aber setzen gerade dadurch unsere Prioritäten ganz anders. Mit den Füßen durch den Sand laufen, das Kind fest auf dem Arm tragen und den Schatten des Hundes hinter mir – das ist ein Moment, in dem ich das Leben fühle, stärker, als es der stetig über uns drohende Sturm es mir wegnehmen kann.

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Das Blog

Name des Blogs:

garnichtkrank

URL des Blogs:

http://www.garnichtkrank.de

Das Blog gibt es seit:

März 2018

Darum geht's:

Mama, selbstständig und Multiple Sklerose: Das ist schwierig und unsicher, aber auf keinen Fall unmöglich!

Kategorien des Blogs

Muttergefühle

Das bin ich

Mein Vorname:

Gina

So lebe ich / leben wir:

Wir leben als vierköpfige Familie im Hamburger Westen: Mit einer selbstständigen Mama, einem Hund, der Multiplen Sklerose sowie seit Neustem einer Anaphylaxie an Bord. Doch auch, wenn es mal richtig stürmisch wird: Wir halten Kurs!

Darum blogge ich / bloggen wir:

Ich blogge, weil ich anderen betroffenen Müttern (und Vätern) Mut machen möchte: Auch MS ist kein Weltuntergang. Und nein: Du musst deinen Lebensentwurf auf keinen Fall über Bord werfen. Schau bei mir - dein Leben geht weiter!

So oft blogge ich / bloggen wir:

So oft der Familientrubel es ermöglicht!

Ein Auszug aus meinem / unserem Blog:

Stehen mein besonderes, mein gefühlsstarkes Kind und meine MS-Erkrankung in einem Zusammenhang? … Mein großes Kind war schon immer in seinen mehr als sechs Lebensjahren anders. Als Baby schon kannte er kein leises Wimmern oder kurzes Weinen. Er kannte nur Extreme. Weinen war bei ihm immer sofort Brüllen – stundenlang. Es gab nie etwas dazwischen. Er schlief nur in kurzen Intervallen und wehe, man kam auf die Idee, ihn nach stundenlangem (!) Tragen hinzulegen. Die Vertikale war sein Weckruf und er war sofort präsent mit all seiner überschäumenden Energie – positiv und negativ. Vor allem war er immer eins: laut. Und unangepasst. Er war der, der in Krabbelgruppen nie ruhig auf seinem Deckchen lag, er rollte und robbte weg, sobald er das konnte. Mit 10 Monaten entschied er, keine Milch mehr zu trinken – gleich aus welcher Quelle. Das war dann so – unumstößlich. Mit 11 Monaten krabbelte er – für zwei Wochen. Dann lief er – tadellos und schnell. Er kennt kei