Krümel Blog

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Der Krümel Blog: www.kruemel.blog

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Das Blog

Name des Blogs:

Krümel Blog

URL des Blogs:

http://www.kruemel.blog

Das Blog gibt es seit:

Juni 2017

Darum geht's:

Der Krümel Blog beschäftigt sich mit den kleinsten Gedanken und Dingen im Leben einer jungen Mama. Von der Schwangerschaft, der Geburt, dem Leben und Alltag mit einem Kind bis hin zum immer wiederkehrenden, ganz normalen Wahnsinn zwischendurch gibt es kein Thema, das hier nicht seinen Platz findet. Besonders Themen wie Windelfrei, Familienbett, Stillen nach Bedarf, das Tragen seines Babys, Baby-led Weaning und Breifrei kommen auf dem Krümel Blog nicht zu kurz.

Kategorien des Blogs

Alltag

Das bin ich

Mein Vorname:

Hier schreibt Kruemelina. Mittzwanzigerin, Löwenmama, Journalistin, Leseratte, ehemalige Studentin, Katzenmensch, Langschläferin, Technikniete, Germanistin, Ordnungsfanatiker, Kaffeetante, mindestens genauso überzeugte Teetrinkerin, Sturkopf, Geschwindigkeitsschisser, Naturfreund, Wahl-Münchnerin, stolze Krümel-Trägerin, Besserwisserin, Pastajunkie, Kopfmensch, Erdbeersüchtling, Flohmarktgängerin, Jongleurin, Langzeitstillende, Perfektionistin, Schnäppchenjägerin, Organisationstalent, Gewohnheitstier, Herzensmensch, Morgenmuffel. Und nun also auch Bloggerin.

So lebe ich / leben wir:

Gemütlich im Herzen Bayerns.

Darum blogge ich / bloggen wir:

Das Leben als Mama ist wild, kunterbunt und jeden Tag auf's Neue überraschend. Ein Kind verändert die Denkweise und Perspektive grundlegend. Über all unsere Erlebnisse und Gedanken schreiben wir auf dem Krümel Blog. Ihr seid herzlich eingeladen, uns dabei zu folgen.

So oft blogge ich / bloggen wir:

Immer dann, wenn eine gute Idee aufgeschrieben werden will. Ein- bis zweimal wöchentlich. Manchmal auch öfters.

Ein Auszug aus meinem / unserem Blog:

Aus "Was ist Windelfrei": "Kinder können von Geburt an ihre Ausscheidungen kontrollieren. Punkt. Genauso, wie sie signalisieren, dass sie Hunger haben oder müde sind, zeigen Babys, wenn sie mal müssen. Wir erkennen dies oft aber einfach nicht. Werden diese Signale immer wieder oder gar schlichtweg ganz ignoriert, hört das Baby irgendwann auch auf, welche zu geben (etwa um den vierten Lebensmonat herum). Um es ganz hart auszudrücken: Es ergibt sich seinem Schicksal und macht in die Windel. Und mal ganz ehrlich, wer mag das schon, das immer und immer wieder machen zu müssen? Babys wollen intuitiv nicht das eigene „Nest“, sich selbst oder andere beschmutzen und halten deswegen ein, bis es irgendwann nicht mehr anders geht."